Sonja Oberlehner

Über mich…

…und über Dich!

Weil wir beide Mamas sind!

Ich bin Sonja …

… komme aus Hargelsberg, einem kleinen Dorf, Österreich, bin 2-fach Mama und stärke Mamas wie dich dabei, dich zur glücklichen Mama & selbstbewussten Frau zu entwickeln.

Menschen zu ihrer Lösung zu helfen, hat mich schon als Kind immer begeistert. Ich habe am liebsten „Frau Lehrerin“ gespielt als Kind. Ich durfte eine ganz glückliche, unbeschwerte Kindheit mit viel Freude, Leichtigkeit & Spaß mit meinen Eltern sowie gegenseitiger hoher Wertschätzung genießen – bis zum plötzlichen Unfalltod meines Papas. Dann war es gefühlt schwarz, schwer, dunkel, finster.

Mama lernte mir, man muss stark sein für die Familie, wieder aufstehen, weiterleben und immer zusammenhalten. Man darf nicht aufgeben, auch den Kindern zuliebe. Man muss an eine Zukunft glauben & das Gute suchen, auch in so einer schwierigen Zeit! Tief verwurzelte Herzens-Verbindungen, Urvertrauen, enge Beziehungen & beständiger Zusammenhalt innerhalb der Familie waren unsere wichtigsten Werte.

Ich ging ab dem ersten Tag mit Begeisterung und Ausdauer zur Schule, weshalb mich mein Weg, sehr naheliegend, direkt weiter bis zum Studium führte, wo ich mir erste pädagogische Kenntnisse aneignete. Mein Berufsweg führte mich vom Training über Schulung hin zur Beratung. Anfangs noch neben dem Studium, in Folge hauptberuflich half ich unterschiedlichsten Menschen sich beruflich zu orientieren, mit Berufs-, Lern- und Bildungsberatung. Ich erkannte mein fehlendes Handwerkszeug für tiefergehende Beratungen, weshalb ich Coaching- und Beratungs-Ausbildungen absolvierte. Ich begann nun mit jungen Erwachsenen, später mit Jugendlichen zu arbeiten, sie zu beraten, ihnen zu helfen. Eine sehr sinnerfüllende Tätigkeit! 

Erkenntnisse zeigen mir meinen Weg

Zunehmend erkannte ich, dass in diesem jungen Alter schon so viel „festgefahren“, so viel blockiert und geprägt ist. Diese SchülerInnen hatten Großteils schon so viel Schwere und oft so wenig Glück und Leichtigkeit erlebt. Meine große Freude war es, ihre Freude erleben zu dürfen, weil ich ihnen gezeigt hatte, dass sie wertvoll & einzigartig sind und sie fortan eine neue Richtung einschlagen können, eine in der ihre individuellen Stärken gelebt und anerkannt werden.

Schwangerschaft und Mutterglück hatte ich mir immer so idyllisch, harmonisch, perfekt und liebevoll vorgestellt. Doch die Realität stellte sich härter heraus. Die schwere Krankheit und der Tod meiner mir so nahestehenden Mama während meiner ersten Schwangerschaft machten mir schwer zu schaffen und überschatteten all die Vorfreude. Überforderung, Ängste, innerliche Leere und immer wieder viele Tränen waren die Folge.

Zeitgleich war mir als systemischer Coach bewusst, dass alles ein System ist, dass alles zusammenhängt und wenn ich so unglücklich & voller Schwere bin, muss dies mein Kind unbewusst übernehmen. Es wird nicht glücklich sein können! 

  • Positivität
  • Optimismus
  • Energie
  • Lösungsorientiertes denken

Was mir in dieser schweren Zeit half ist mein purer Optimismus gepaart mit jeder Menge Energie & mein immer-positives Weltbild, welches mir ermöglicht, in jeder Lebenslage das Gute zu suchen & die Lösung zu sehen! Und weil ich als Kind unbewusst von meiner Mama die Prägung übernommen habe, dass man aufstehen und für die Familie weitergehen darf. Ich darf selbst entscheiden, was ich aus jeder Lage meines Lebens daraus mache.

Mein eigenes Mama-sein zeigte mir auf, wie wenig ich mich manchmal selbst verstand, wie wenig (bis gar nicht) ich meine Bedürfnisse kannte und wie oft ich diese einfach ignorierte – und wie wenig ich auch über die Bedürfnisse meines Kindes wusste. Teilweise hatte ich das Gefühl, dieses Unverständnis verhinderte die innige, wahre Herzen-Verbindung zu meiner geliebten Tochter.
In den ersten Jahren gab es viele herausfordernde Situationen, Machtkämpfe, Wut-Explosionen und auch Tränen, weil ich mich überfordert und hilflos fühlte. Selbstzweifel und das schlechte Gewissen waren meine fast ständigen Begleiter. Eigentlich wollte ich als Mama alles anders machen.  

So begann ich meinen eigenen Weg für mich zu suchen. Ich lernte die Situation zu akzeptieren, so anzunehmen wie sie ist. Ausgestattet mit meinen intensiven Ausbildungen und langjährigen Beratungserfahrungen fing ich an bewusst hinzuschauen auf meine Prägungen in der Kindheit, Blockaden aufzuspüren & zu optimieren. Ich schloss Frieden in mir, mit meiner Geschichte, mit all dem Alten was gewesen war.
Und ich lernte weiter, eignete mir noch mehr Theoriewissen an und erprobte es in meinem “echten” Mama-Leben, begleitet von ständiger Eigenreflexion.

Ich erkannte, dass meine Unfähigkeit Nein zu sagen, meine hohen Ansprüche, mein Bild von Mutterschaft, es allen recht machen zu wollen sowie dass ich es mir nicht erlaubte Hilfe anzunehmen, stark zu meiner Überforderung beitrugen.

Zusätzlich setzte ich mich mit dem Thema Selbstliebe auseinander und erkannte, dass ich bereits in meiner Kindheit gelernte hatte, gut für mich zu sorgen & mich selbst so anzunehmen, wie ich bin, mit all meinen Fehlern und Schwächen.

Meine zweite Schwangerschaft …

… verlief ganz anders, ich war happy und konnte diese besondere Zeit unbeschwert, leicht, geliebt & glücklich genießen. Natürlich beschäftigten auch uns in der anschließenden Elternzeit / Elternkarenz (und beschäftigen uns teilweise noch immer) Themen wie Stillprobleme, Babytragen, Einschlafrituale, Trotzanfälle, zahnen, Eifersucht unserer Großen, um nur einiges zu nennen.

 

Was mir auch in der 2. Schwangerschaft und dann in den ersten Lebenswochen meines 2. Kindes bewusst wurde ist, dass ICH so wichtig bin als Schwangere. Ich werde nach meinem Befinden gefragt, alle kümmern sich um mich und schauen auf mich, schicken mich zur Massage und verwöhnen mich mit zB. Einladungen.
Hingegen nach der Geburt überwälzte uns die Besucherflut (und ich mag sie alle sehr gerne!), alle wollen Baby schauen, Baby halten, Baby tragen, Baby füttern, Baby hin und Baby her. Und sie fragten kurz nach dem Geburtserlebnis, um gleich danach all ihre Erlebnisse zu schildern & mir ganz viele RatSCHLÄGE zu geben.
Selbstfürsorge und die eigene Herzens-Verbindung ist da als Mama besonders wichtig!

Da fiel meine Entscheidung …

  • … dass ich helfen möchte, dass sich möglichst viele Mamas weg von der Überforderung & Unausgeglichenheit hin zum Glücklichsein mit bewussten Auszeiten & liebevoller Selbst-Zuwendung entwickeln können, damit ihre Kinder auch glücklich sein können.
  • Ich glaube daran, dass jeder Mensch das Recht hat, glücklich, frei und selbstbestimmt leben zu können, unabhängig von Herkunftsfamilie und Prägungen. Besonders Kinder liegen mir am Herzen und haben dies „verdient“. Ich arbeite mit Mamas, um einerseits den Kindern eine glückliche Zukunft zu ermöglichen.
  • Mamas sind Superheldinnen des Alltags, leisten so viel, achten jedoch oft nicht auf ihre eigenen Bedürfnisse. Viele Mamas gönnen sich so wenig, viel zu wenige Auszeiten – und diese nur mit schlechtem Gewissen. Daher arbeite ich mit Mamas, um andererseits Mamas den Weg zum Glück, zu mehr Selbstliebe, zu mehr Gelassenheit & zu mehr Selbstbewusstsein zu lernen.

Meine Berufung 

Ich verstehe mich als Wegbegleiterin für Mamas.

Ich bin überzeugt, dass jede Mama bereits ganz viel Wissen und Ressourcen in sich trägt. Oftmals sind diese jedoch durch eigene, destruktive (Kindheits-) Erfahrungen verdeckt.

Dieses Wissen & die Ressourcen können durch Perspektivenwechsel, kleine Impulse und Raum zum fühlen & verstehen wieder freigelegt werden. Somit sind sie dann der Mama im Alltag wieder verfügbar.

Mir ist wichtig, immer einen Strauß voll Möglichkeiten anzubieten, denn es gibt nicht DIE eine, richtige Lösung für jede Mama und ihre Kinder.

Wärme & Nähe für all die Mama-Themen, die uns bewegen und uns zweifeln lassen sowie Unvoreingenommenheit, Empathie, Wertschätzung und 100 % Begeisterung für meine Berufung kennzeichnen mich in meiner Tätigkeit als Mama Life Coach.

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Wenn du wissen möchtest, wie DEIN Weg zum Glücklichsein als Mama aussieht, Schritt für Schritt & in deinem Tempo, DANN BIST DU BEI MIR RICHTIG!